GESUNDE ERNÄHRUNG 

Gesund und ausgewogen ernähren

Fakten zu gesunder und ausgewogener Ernährung im Überblick

 

Gesund und ausgewogen ist eine Ernährung immer dann, wenn wir über unsere Nahrung alle Inhaltsstoffe aufnehmen, die unser Körper braucht. Durch die unterschiedlichsten Lebensweisen und ganz verschiedenen Lebensbedingungen kann man nicht von DER gesunden Ernährung an sich sprechen. Jeder Mensch ist einzigartig, keiner gleicht dem anderen. So ist es auch mit der Ernährung. Der eine braucht zur Gesunderhaltung zum Beispiel mehr Vitamin D aus der Nahrung, weil er in einer Region lebt, wo nicht so oft die Sonne scheint (z. B. Polarkreis). Der andere verträgt keine Milch und muss für die Deckung seines Calzium-Bedarfs auf andere Lebensmittel zurückgreifen. Ein Dritter ist Vegetarier, Veganer oder isst aus kulturellen Gründen bestimmte Lebensmittel nicht. Darüber hinaus nimmt jeder Körper die Inhaltsstoffe derselben Produkte unterschiedlich auf. Trotzdem können sich alle gesund ernähren – jeder auf seine ganz individuelle Weise.

 

Allgemeine Richtlinien für gesunde Ernährung

Für die tägliche Auswahl an Lebensmitteln für eine gesunde Ernährung gelten aber allgemeine Richtlinien. So kann man sich gut an der Ernährungspyramide orientieren oder auch am Modell des Ernährungskreises. Er ist in sechs Segmente unterteilt, welche die unterschiedlichen Nahrungsmittel mengenmäßig darstellen, die täglich verzehrt werden sollten.

Ernährung - Ernährungskreis
Natürlich gehören zu einer ausgewogenen Ernährung auch Getränke dazu. Für eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme sollten wir mindestens 1,5 Liter täglich trinken – vorzugsweise Wasser oder ungesüßten Tee.

Erhält unser Körper nicht die benötigten Nährstoffe, merken wir davon eine ganze Weile erstmal nichts. Die Folgen davon treten meist erst langfristig auf und machen sich mit Erkrankungen wie Diabetes, Über- oder Untergewicht, ungesunder Blutdruck, Arteriosklerose oder auch Gicht bemerkbar. Ebenso wirkt sich die Ernährung auf die persönliche Stimmungslage aus. 

Das A und O einer gesunden Ernährung ist die Vielfalt. Eine abwechslungsreiche Ernährung liefert mehr Energie, hebt die Laune und fördert damit unseren Tatendrang.

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BIO ODER KEIN BIO

Sind Bio-Produkte gesünder als konventionelle Lebensmittel?

Die Ergebnisse einer groß angelegten Studie der Stanford Universität sagen aus, dass die meisten Bio-Produkte beim Nährwert und Vitamingehalt nicht besser abschneiden als herkömmliche Lebensmittel. Ebenso konnte bei beiden Gruppen kein signifikanter Unterschied bei der Belastung mit Krankheitserregern festgestellt werden. Andere Studien kamen zu dem Ergebnis, dass zum Beispiel Bio-Milch einen signifikant höheren Proteingehalt und höhere Gehalte an Omega-3-Fettsäuren aufweist. Es gibt hier also unterschiedliche Aussagen.

Jedoch sind Bio-Produkte nachweislich weniger durch Pestizide belastet, die wir mit unserer Nahrung aufnehmen würden. Und sie sind gentechnikfrei. Darüber hinaus befinden sich in Bio-Fleisch auch viel weniger Rückstände von Arzneimitteln wie Antibiotika. Das sind auf jeden Fall große Pluspunkte für Bio-Produkte. Ein sehr guter Artikel zu diesem Thema ist auf der Seite von Zentrum der Gesundheit  zu lesen und hier verlinkt.

Bio-Produkte sind auf jeden Fall auch für unsere Umwelt gesünder. Zudem werden die Tiere artgerechter gehalten und müssen nicht unter den Bedingungen der Massentierhaltung leiden. Für all diejenigen, denen die Umwelt, die Tiere und Nachhaltigkeit am Herzen liegen, sind Bio-Produkte erste Wahl.

Der Ernährungskompass*

von Bas Kast

Das Fazit aller wissenschaftlichen Studien zum Thema Ernährung – Mit den 12 wichtigsten Regeln der gesunden Ernährung

GESUNDE ERNÄHRUNG DAS GANZE JAHR

Regionale Produkte das ganze Jahr über kaufen.

Der Verbrauchertrend geht eindeutig in Richtung saisonale und regionale Produkte. Regionale Produkte kommen aufgrund der viel kürzeren Transportwege frischer beim Endkunden an. Und wer Produkte der Saison kauft, kann sich über mehr gesunde Inhaltsstoffe freuen. 

Es muss im Winter nicht die Erdbeere sein, die in riesigen Folienzelten angebaut wurde und erst um die halbe Welt reisen muss, bis sie bei uns ankommt. Diese Erdbeeren schmecken im Winter auch nicht so gut wie saisongereifte.

Freilandgemüse versursacht beim Anbau bis zu 30-mal weniger klimaschädliche Stoffe als Gemüse aus dem beheizten Gewächshaus.

Aber welche Nahrungsmittel sind typisch für die jeweilige Jahreszeit? Hier helfen Saisonkalender, die uns einen guten Überblick geben können. Es gibt sie für Gemüse, Obst und Salate. Für ernährungs- und umweltbewusste Menschen sind Saisonkalender eine gute Entscheidungshilfe für den gesunden Einkauf.

 

Welche Nahrungsmittel zu welcher Jahreszeit?

Regionales Gemüse wächst bei uns in der Hauptsache von Juli bis Oktober. In diesem Zeitraum haben bekommt man ein vielfältiges Angebot an verschiedenen Gemüsesorten. Aber auch im Winter wird Gemüse geerntet, zum Beispiel Grünkohl oder Butterrüben. Ganzjährig kann man Kartoffeln, Rotkohl, Möhren und Zwiebeln kaufen. Diese werden nach der Ernte direkt eingelagert und halten bis zur nächsten Ernte. Am frischesten sind aber auch diese Sorten direkt vom Feld. An Salaten besteht das ganze Jahr über ein gutes Angebot. Im Sommer sind es Eisbergsalat, Kopfsalat und Rucola. Im Winter kann man Chicorèe und frischen Feldsalat kaufen.

Regionales Obst kann man ab April frisch bekommen. Den Anfang macht hier der Rhabarber. Danach folgen Erdbeeren, Kirschen, Äpfel und anderes Beerenobst. Bis in den Oktober hinein können wir frisches regionales Obst kaufen.

Der Nährstoffgehalt von Obst und Gemüse ist in der jeweiligen Saison am höchsten. Wer ganz sicher gehen will, dass er frische saisonale und regionale Produkte einkauft, sollte direkt beim Erzeuger vor Ort kaufen. Das muss nicht unbedingt der Hofladen sein. Auch auf Wochenmärkten bieten die Erzeuger im Direktverkauf ihre frischen Waren an.

Nicht immer können wir jedoch auf Importware verzichten. Hier sollten wir darauf achten, dass die Produkte fair gehandelt werden.

    Saisonkalender für Obst & Gemüse

    in Farbe (Format A2)*

    von Julius Teske & Funs Kurstjens (Autor), Francesca Mailandt (Illustrator)

    Dieser Saisonkalender für Obst & Gemüse verschafft einen genauen Überblick, welche Sorten dir wann die besten Nährstoffe liefern.

    ERFOLGREICH ABNEHMEN

    Das sind die Top 3 Diät Trends

    I NTERVALLFASTEN

    Fasten ist gesund für Körper und Geist. Wenn wir fasten, finden im Körper umfangreiche Reparaturprozesse statt. Fasten ist auch eine gute Strategie, um Gewicht zu verlieren und Gesundheit zu gewinnen. Beim Intervallfasten geht es darum, die Nahrungsaufnahme auf ein bestimmtes Zeitfenster zu beschränken. Außerhalb dieses Zeitfensters wird keine feste Nahrung aufgenommen. Ein beliebtes und leicht einzuhaltendes Fastenintervall ist 16:8. Das heißt, dass 16 Stunden lang gefastet wird und nur innerhalb von 8 zusammenhängenden Stunden Nahrung aufgenommen werden darf. In der Zeit des Fastens kommt es nach einer bestimmten Zeit zu einer sogenannten Autophagie. Der Begriff aus dem griechischen Sprachraum bedeutet hier „Selbstverdauung“. Der Körper greift also auf seine eigenen Energiereserven zurück. Der Fastende verliert Körpergewicht.

    C LEAN-EATING

    Zucker und Junkfood können süchtig machen. Die Abstinenz von Zucker kann sogar zu Stimmungsschwankungen und Entzugserscheinungen führen. Deshalb ist beim Clean Eating die naturbelassene Nahrungsaufnahme sehr wichtig. Fertiggerichte mit vielen Zusatzstoffen werden bei dieser Diät nicht verzehrt. Die Nahrung sollte zu festen Zeiten und über den Tag verteilt aufgenommen werden. Clean-Eating eignet sich für jede Zielgruppe und ist mit keinen Risiken verbunden.

    D ETOX-DIÄT

    Bei dieser Diät geht es nicht nur um Gewichtsverlust, sondern auch um die Entgiftung des Körpers. Unterstützend hilft dabei zum Beispiel grüner Tee. Er regt den Kreislauf und die Fettverbrennung an. Je nach Intensität der Diät kann auch zeitweise auf feste Nahrung verzichtet werden. Besonders wichtig ist hier eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme. Die Flüssigkeit soll die Giftstoffe aus dem Körper ausschwemmen und Schlacken lösen. Während der Diät sind moderate Bewegung und Entspannungsübungen ein Muss.

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