DIE BAUSTEINE DEINER GESUNDHEIT

Gesundheit ist unser höchstes Gut. Wie du gesund werden und gesund bleiben kannst, erfährst du hier auf diesen Seiten.

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DER WEG ZUR GESUNDHEIT

WAR NOCH NIE SO EINFACH!

GESUNDHEIT – WAS IST DAS DENN GENAU?

Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.

– Arthur Schopenhauer

Gesundheit bedeutet wohlbehalten, lebendig, heil und meint den körperlichen und geistigen Zustand eines Menschen. Die Weltgesundheitsorganisation definiert Gesundheit so: „Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“.

Seit den letzten Jahrhunderten hat sich in Bezug auf unsere Gesundheit – der Forschung und Heilung – einiges getan. Am deutlichsten zeigt sich dies in der weltweit gestiegenen durchschnittlichen Lebenserwartung. Zugleich lassen sich deutliche Unterschiede zwischen den Bewohnern von Industrieländern und Bewohnern von Entwicklungsländern erkennen. Eine bedeutende Rolle spielen hier der Zugang zu guter medizinischer Versorgung, der Hygienestandard, die Arbeits- und Lebensbedingungen, der Bildungsstand sowie die individuelle Kondition.

Den Menschen in Europa und insbesondere in Deutschland geht es insgesamt sehr gut, weil der Zugang zu medizinischer Versorgung, Hygiene, Impfungen, Bildung und Lebensmitteln jederzeit gewährleistet ist. Und gerade weil wir es so viel einfacher haben, als Menschen in vielen anderen Ländern, sollten wir diese guten Bedingungen zu schätzen wissen.

Gesund leben: Die 6 Schlüssel für ganzheitliches Wohlbefinden*

von Kailash

DAS IMMUNSYSTEM

Wie es funktioniert und wie können wir es fördern

Ein gut funktionierendes Immunsystem ist das Bollwerk gegen die verschiedensten Krankheitserreger. Es ist für unsere Gesundheit unerlässlich. Das Immunsystem funktioniert durch zelluläre Abwehrmechanismen und mithilfe biochemischer Prozesse. Es wehrt Radikale und giftige Fremdstoffe ab, die sich unter anderem in Abgasen befinden. Nur ein gut funktionierendes Immunsystem ist in der Lage, diese Erreger und giftigen Stoffe abzuwehren. Dabei wird zwischen zwei Abwehrformen unterschieden, der unspezifischen (angeborenen) Abwehr und der spezifischen (erworbenen) Abwehr. Bei der unspezifischen Abwehr werden allgemeine Erreger unschädlich gemacht, die über die Haut oder das Verdauungssystem in den Körper gelangen wollen. Bei der spezifischen Abwehr bildet der Körper ganz spezifische Antikörper gegen bis dahin unbekannte Erreger. Erst wenn diese Erreger bekämpft wurden, ist der Organismus resistent dagegen, da er nun die passenden Antikörper in sehr kurzer Zeit herstellen kann. Beide Abwehrsysteme ergänzen sich und bilden so eine ideale Abwehrkette zum Schutz unserer Gesundheit.

 

Stärke dein Immunsystem

Die nachfolgenden Tipps können bei der Stärkung unseres Immunsystems unterstützen und helfen, die innere und äußere Abwehr zu stärken.

Händewaschen. Unsere Hände kommen mit den verschiedensten Oberflächen in Kontakt, auf denen sich krankmachende Erreger befinden können. Deshalb sollten wir die Hände mehrmals täglich gründlich mit Wasser und Seife reinigen, besonders vor dem Essen und nach der Toilette.

Gesunde Darmflora. Unser Darm ist durch viele verschiedene Mikroorganismen besiedelt wie Laktobazillen und Bifidobakterien. Diese nennt man Probiotische Bakterien, die auch in Lebensmitteln wie Joghurt oder Sauerkraut vorkommen. Im Darm sorgen sie für ein gesundes Bakteriengleichgewicht, was für unser Immunsystem wichtig ist.

Hefe-Beta-Glucane sind spezielle Kohlenhydrate. Sie kommen in den Zellwänden von Getreide, Hefen und Pilzen vor. Hefe-Beta-Glucane sind in der Lage, das Immunsystem zu trainieren und verbessern dadurch die körpereigene Abwehr von Infekten. Sie können auch als Mikronährstoffpräparate eingenommen werden. Eine Studie an Marathonläufern zeigte, dass die Einnahme von Hefe-Beta-Glucanen die Häufigkeit von Infektionen der oberen Atemwege verringerte. Mehr interessante Infos findest du unter www.vitamindoctor.com/Immunsystem.

Vitamine und Mineralstoffe sind starke Helfer im Kampf gegen Infekte, besonders Vitamin C und Zink. Aber auch Vitamin D kann das Immunsystem bei der Bildung von sogenannten Killerzellen unterstützen.

Regelmäßiges Lüften mehrmals am Tag mit weit geöffnetem Fenster sorgt für ausreichend frische Luft in geschlossenen Räumen. Wir atmen mit unserer Atemluft winzige Partikel aus, die in der Luft schweben. Diese sogenannten Aerosole können auch Krankheitserreger enthalten, welche dann von anderen eingeatmet werden. Deshalb ist regelmäßiges Lüften so wichtig.

Ausreichend trinken. Heizungsluft trocknet unsere Schleimhäute beim Einatmen aus, da diese Luft sehr trocken ist. Dadurch wird die natürliche Barriere für Viren und Bakterien geschwächt. Um die Schleimhäute feucht zu halten und die Sekretbildung anzuregen, sollte man täglich mindestens 1,5 Liter Wasser oder ungesüßten Tee trinken.

Das Immunsystem wird durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung unterstützt, ebenso mit regelmäßiger Bewegung und Sport. Ausreichender und guter Schlaf sowie eine stressarme Umgebung sorgen darüber hinaus für innere Ausgeglichenheit. Das hat wiederum positive Auswirkungen auf unsere Psyche. Eine gesunde Psyche ist förderlich für ein gesundes Immunsystem, da beides miteinander in Wechselwirkung steht.

Unser erstaunliches Immunsystem

Dr. med. Marianne Koch

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EINE GESUNDE HAUT

Was ist wichtig, was ist Unsinn?

Die Haut ist das größte Organ unseres Körpers. Sie hat eine wichtige Funktion für das Immunsystem und unsere Gesundheit. Unsere Haut besitzt eine Schutzschicht gegen das Eindringen von körperfremden Organismen wie Bakterien, Viren oder Keimen. Außerdem schützt sie die Haut vor dem Austrocknen. Diese Schutzschicht ist ein Hydrolipidfilm, der durch körpereigene Substanzen in Schweiß, Talg und Hornzellen gebildet wird. Sein ph-Wert liegt im sauren Bereich zwischen 4,5 und 5,75. Man nennt die Schutzschicht auch den Säureschutzmantel der Haut.

Der Säureschutzmantel unserer Haut ist jedoch empfindlich. Er kann durch aggressive Reinigungsmittel oder einige Handseifen beschädigt werden, die den ph-Wert verändern. Dann verliert er seine Schutzfunktion. Sobald der Wert die Grenze von 5,75 übersteigt, ist das Gleichgewicht gestört. Dann können Erreger leichter über die Haut in den Körper eindringen und sich vermehren. Deshalb ist es wichtig, ph-neutrale Seifen und Reinigungsmittel zu verwenden. Die Schutzfunktion der Haut kann man auch durch die Anwendung regelmäßiger Hautpflege unterstützen, wie zum Beispiel durch Pflegecremes und durch den Verzicht auf basische Kosmetik. Für die Gesundheit unserer Haut spielen ebenso Faktoren wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit eine Rolle, außerdem auch die genetische Veranlagung.

Im Falle von Hautproblemen, die nicht eindeutig zuzuordnen sind, empfiehlt der Besuch eines Arztes.

 

10 Tipps für gesunde Haut

 

Die richtige Reinigung

Die richtige Reinigung und Pflege ist die Basis für gesunde Haut. Täglich müssen Make-up, Hautfette und Schweiß vom Gesicht entfernt werden. Sonst können die Poren verstopfen und Bakterien vermehren sich. Das führt zu einem unansehnlichem Hautbild. Es reicht aber nicht, die Haut nur mit Wasser zu benetzen, sondern es empfiehlt sich die Anwendung einer Reinigungsmilch. Dort sind fettlösende Stoffe enthalten. Anschließend wird die Reinigungsmilch mit klarem Wasser abgespült. Danach sollte noch ein Gesichtswasser aufgetragen werden. Dieses unterstützt die Haut bei der Herstellung des Säureschutzmantels und entfernt letzte Rückstände.

Hautfreundliche Ernährung
Eine hautfreundliche Ernährung besteht aus viel Obst und Gemüse. Sie liefern wichtige Mineralien, Antioxidantien und Vitamine. Sie lassen die Haut länger jung aussehen. Vitamin C ist dabei von großer Bedeutung, denn es strafft das Bindegewebe. Viel Vitamin C ist in Zitrusfrüchten, Acerolakirschen, 
Hagebutten und auch Sanddornbeeren enthalten.
Schönheitsschlaf
Ausreichend schlafen macht schön. Besonders in der Tiefschlafphase sorgen viele Wachstumshormone für die Regeneration der Haut. 
An die frische Luft gehen
Auch die Haut nimmt Sauerstoff auf. Die Zellen erneuern sich schneller und die Haut bekommt einen frischen Teint.
Vor Sonne schützen
Auch wenn wir die „gesunde“ Bräune lieben, für unsere Haut sind Sonnenstrahlen schädlich. Sie lassen die haut schneller altern, trocknen sie aus und man bekommt im schlimmsten Fall Hautkrebs. Deshalb sollten Hautpflegeprodukte einen hohen UV-Schutz besitzen. Du solltest außerdem auf lange Sonnenbäder oder intensive Solariumsbesuche verzichten. Deine Haut wird es dir danken.
Wasser trinken
Die Haut besteht zu 80 % aus Wasser. Deshalb sollte man täglich mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser trinken. Wasser fördert die Durchblutung und kurbelt den Stoffwechsel an. Die Haut sieht gesund und frisch aus. 
Kein Alkohol und kein Nikotin
Alkohol entzieht der Haut Wasser. Das lässt sie fahl und ungesund aussehen. Vor allem alkoholische Getränke mit einem hohen Zuckeranteil schaden der Haut besonders. Nikotin verengt die Blutgefäße und verhindert somit eine ausreichende Durchblutung der Haut.
Massage
Massagen wirken entspannend und fördern die Durchblutung. Die Haut sieht gesund und schön aus.
Peeling
Ein Peeling entfernt Talg und Schuppenablagerungen von der Haut und sorgt für gute Durchblutung. Die Haut sieht dann wieder schön rosig aus.
Zuviel Pflege schadet
Zu viel Pflege kann die Haut reizen. Werden  verschiedene Pflegeprodukte benutzt, kann es passieren, dass sich die Inhaltsstoffe auf der Haut mischen und nicht mehr pflegend, sondern schädlich wirken. Darbüer hinaus kann zu viel Creme auch die Poren verstopfen. Deshalb ist hier weniger oft mehr.

    Haut nah: Alles über unser größtes Organ.
    Neu mit Praxisteil

    Dr. med. Yael Adler

    Hauttyp ermitteln

    Ermittle deinen Hauttyp

    Du möchtest deiner Haut die richtige Pflege zukommen lassen, weißt aber nicht genau, welcher Hauttyp du bist. Hast du vielleicht trockene, empfindliche oder fettige Haut? Der Hauttest auf dieser Seite gibt dir darauf eine Antwort.

    MIKROPLASTIK

    Auswirkungen auf unsere Gesundheit

    Mikroplastik – das sind mikroskopisch kleine Plastikteile, die mittlerweile eine enorme Umweltbelastung darstellen und auch schädlich für Mensch und Tier sein können. Mikroplastik ist biologisch nicht abbaubar und befindet sich massenweise in unseren Weltmeeren. Fische und andere Tiere nehmen Mikroplastik mit der Nahrung auf und landen als Lebensmittel auf unserem Tisch. Wie viel Plastik ein Mensch absorbieren kann und wie schädlich es genau ist, daran wird zurzeit geforscht. In einer Studie der International Union for Conservation of Nature wurde ermittelt, dass 35 % des Mikroplastiks aus Fasern der Textilindustrie stammt. Mikroplastik befindet sich auch in vielen Pflege- und Kosmetikprodukten. Deshalb empfiehlt sich ein Blick auf die Inhaltsliste. Mikroplastik wurde schon überall gefunden, im Menschen, Tieren, Pflanzen, im Essen, im Wasser und in der Luft.  Urheber sind neben der Textilindustrie, Abriebe von Autoreifen, Abwasser von Waschmaschinen, Klärschlamm, der auf Felder ausgebracht wird. Mehr über dieses spannende Thema erfährst du auf www.mikroplastik.de.

    Einfach plastikfrei leben: Schritt für Schritt zu einem nachhaltigen Alltag

    Charlotte Schüler